GROMOKA

Große Monheimer Karnevalsgesellschaft 1902 e.V. „Su muß et sinn, mer dunt all met"

Der Herrenlferrat

Entstehung

Der Begriff wurde mit der Rheinischen Karnevalsreform 1823 eingeführt und hat seine Wurzeln in der Besetzung der linksrheinischen Region durch Frankreich nach der Französischen Revolution. Französisch wurde Amtssprache, es galten französische Gesetze und Gerichtsbarkeit. Im Zuge der Revolution hatte dies aber auch die Bürgerrechte gebracht, mit einer gewissen Redefreiheit und einer Gleichheit der Bürger vor dem Gesetz. Mit der Niederlage Napoleons hatte dieses ein Ende, und es kam zur Restauration des Absolutismus. In Mainz waren die Österreicher und Preußen gemeinsam die Militärmacht. Köln, die einst freie kaiserliche Reichsstadt, kam gänzlich unter preußische Herrschaft.

Von den ihrer Rechte beraubten Bürgern wurde die Elf im Geiste der Französischen Revolution als Zahl interpretiert, die die Gleichheit aller Menschen versinnbildlicht, sozusagen eins neben eins. „ELF“ lässt sich aus den Anfangsbuchstaben der Losung der Französischen Revolution bilden: „Egalité, Liberté, Fraternité“ - „Gleichheit, Freiheit, Brüderlichkeit“. Diese Abkürzung soll zunächst von den französischen Revolutionären und schließlich von Napoleon als Logo vielfältig verwendet worden sein. Tatsächlich wurde das Motto erst zu Beginn der Dritten Republik 1871 als Devise eingeführt und im Nachhinein zur Hauptmaxime der Revolution erklärt. Im Verlauf der Revolution war diese nur eine von vielen Dreierformeln wie „Heil, Kraft, Einheit“ und „Kraft, Gleichheit, Gerechtigkeit“, die man in den historischen Dokumenten aus dieser Zeit keinesfalls häufiger findet als die letztgenannten. Der Elferrat verstand sich in den Ursprüngen also als ein Rat im bürgerlich-demokratischen Geiste, versteckt unter der Narrenkappe.

Es gibt jedoch noch andere Erklärungen für den Ursprung der närrische Zahl "11" und dem Elferrat.

Obwohl man auf Prunksitzungen 11 männliche (in einigen Vereinen auch weibliche) Mitglieder des Elferrats auf der Bühne sehen kann, besteht dieser meist aus einer größeren Anzahl von Männern. In manchen Städten gibt es gesonderte weibliche Räte. (Quelle: Wikipedia)

Die Mitglieder des Gromoka Elferrates sind:

 

Bambeck Hanns

Blank Heinz

Bremer Guido (Vorsitzender)

Brüske Martin

Di Ninni Mario

Drösser Emil

Drössert Uwe

Eschen Dr. Jürgen

Grabert Dieter

Hachtel Dr. Gerd

Heymann Dr. Helmut

Hölter Dr.med.Winfried

Köhler Rolf-Erich

Köhler Uwe

König Karl

Kottmann Wulf

Paeschke Gernot

Pappers Günter

Pergande Norbert

Peters Klaus

Peters Moritz

Pfeiffer Wolfgang

Poblotzki von Joachim

Richter Jörg 

Schell Josef

Schürtz Max (Vorsitzender)

Theveßen Frank